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Wohngebäude mit asbesthaltigen Fassadenplatten vor der Sanierung
Referenz · Asbestsanierung

Asbestsanierung einer Fassade in Wiesenbach

Vom Gerüst aus haben wir asbesthaltige Fassadenplatten an einem Wohngebäude entfernt, Asbest und Mineralwolle getrennt verpackt und die Fassade abschließend mit Bindemittel behandelt.

Ausgangssituation & Auftrag

Im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme in Wiesenbach übernahm Räum und Abrissprojekt die Entfernung asbesthaltiger Fassadenplatten an einem Wohngebäude.

Die Arbeiten wurden über ein vorhandenes Gerüst ausgeführt. Aufgrund der asbesthaltigen Materialien waren entsprechende Schutzmaßnahmen sowie eine kontrollierte und möglichst staubarme Arbeitsweise erforderlich.

Neben der eigentlichen Asbestsanierung gehörten auch die fachgerechte Verpackung der anfallenden Materialien und die abschließende Behandlung der Fassade mit Bindemittel zu unserem Auftrag.

Dieselbe Fassade nach dem Entfernen der PlattenWohngebäude mit asbesthaltigen Fassadenplatten vor der SanierungVorherNachher
Links der Zustand vor Beginn, rechts nach Abschluss der Arbeiten.

Unsere Leistungen

  • Vorbereitung der Arbeitsbereiche auf dem Gerüst
  • Umsetzung der erforderlichen Schutzmaßnahmen nach TRGS 519
  • Entfernung der asbesthaltigen Fassadenplatten
  • Verpackung der Asbestmaterialien in geeigneten Big-Bags
  • Verpackung der Mineralwolle in dafür vorgesehenen Mineralwollesäcken
  • Behandlung der betroffenen Fassade mit Bindemittel
  • Vorbereitung der Fassade für die nachfolgenden Gewerke

Durchführung

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Vorbereitung & Schutzmaßnahmen nach TRGS 519

Vor Beginn der Asbestsanierung wurden die Arbeitsbereiche entsprechend vorbereitet und die erforderlichen Schutzmaßnahmen gemäß TRGS 519 umgesetzt.

Dazu gehörte auch die Verwendung geeigneter persönlicher Schutzausrüstung wie Schutzanzüge und Halbmasken. Die Arbeiten wurden so vorbereitet, dass die asbesthaltigen Fassadenplatten kontrolliert und möglichst staubarm entfernt werden konnten.

2

Entfernung der Fassadenplatten

Anschließend wurden die vorhandenen asbesthaltigen Fassadenplatten kontrolliert von der Fassade entfernt.

Dabei wurde besonders darauf geachtet, die Staubentwicklung und eine mögliche Verteilung von Asbestfasern während der Arbeiten so gering wie möglich zu halten.

3

Verpackung der Materialien

Die entfernten Materialien wurden direkt aufgenommen und für die fachgerechte Entsorgung vorbereitet.

Die asbesthaltigen Fassadenplatten wurden vorschriftsgemäß in geeigneten Big-Bags verpackt. Die vorhandene Mineralwolle wurde unter Beachtung der TRGS 521 getrennt aufgenommen und in dafür vorgesehenen Mineralwollesäcken verpackt.

4

Behandlung mit Bindemittel

Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wurde die gesamte betroffene Fassadenfläche mit einem geeigneten Bindemittel eingesprüht.

Dadurch sollten eventuell verbliebene Restfasern gebunden und die bearbeiteten Bereiche für die anschließenden Arbeiten der nachfolgenden Gewerke vorbereitet werden.

Bilder aus dem Projekt

Zum Vergrößern auf ein Bild klicken.

Besondere Anforderungen

  • Arbeiten mit asbesthaltigen Fassadenplatten
  • Durchführung auf einem Gerüst
  • Schutzmaßnahmen und persönliche Schutzausrüstung gemäß TRGS 519
  • Kontrollierte und möglichst staubarme Entfernung der Fassadenplatten
  • Vorschriftsgemäße Verpackung der anfallenden Materialien
  • Fachgerechter Umgang mit der vorhandenen Mineralwolle
  • Abschließende Behandlung der Fassade mit Bindemittel

Ergebnis

Die asbesthaltigen Fassadenplatten wurden unter den erforderlichen Schutzmaßnahmen fachgerecht entfernt und für die Entsorgung verpackt.

Nach Abschluss der Asbestsanierung wurde die betroffene Fassadenfläche mit Bindemittel behandelt und sauber für die nachfolgenden Arbeiten vorbereitet.

Fragen zu diesem Projekt

Ja, wenn es für Asbestarbeiten geeignet und abgesichert ist. In Wiesenbach haben wir die Arbeitsbereiche auf dem vorhandenen Gerüst vorbereitet und abgesperrt.

Nach dem Einsprühen mit Bindemittel werden die Platten gelöst, möglichst unzerbrochen abgenommen und direkt in Big-Bags verpackt.

Keine Trennschleifer, kein Zerbrechen, Bindemittel vor und nach dem Lösen, Absaugung an der Quelle und geschlossene Verpackung. So bleiben Fasern gebunden.

Je nach Fläche und Gerüst wenige Tage bis etwa eine Woche. Die behördliche Anzeigefrist kommt vor dem Start hinzu.

Ja. Wir arbeiten regelmäßig für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften und stimmen Termine und die Information der Bewohner mit Ihnen ab.

Das Team von Räum und Abrissprojekt in Firmenshirts vor einem Container

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